Über mich

Ich bin Naturfotograf. Immer auf der Suche nach neuen Motiven bin ich seit mehr als 10 Jahren im In- und Ausland unterwegs, um die Schönheiten der Natur einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Vor sehr langer Zeit, habe ich eine erste Kamera geschenkt bekommen und war von Beginn weg fasziniert von den Möglichkeiten, die wundervolle Natur auf vielfältigste Weise mittels Bilder zu portraitieren. In der Zwischenzeit ist aus dem Hobby eine grosse Leidenschaft geworden, die mich immer mehr in Ihren Bann zieht.

Über die Bilder: Alle Bilder die Sie hier sehen wiederspiegeln genau den Moment, wie ich ihn zum Zeitpunkt der Aufnahme erlebt habe. Die Kamera hat mir dabei geholfen, genau das Bild einzufrieren, das ich erlebt habe. Alle Bilder sind damit auf natürliche Weise entstanden, weder Computer noch Fotomontagen haben etwas dazu beigetragen. Die nachträgliche Bildbearbeitung beschränkt sich Anpassungen in den Bereichen Helligkeit, Kontrast, Tonwerte, allgemeiner und lokaler Farbabgleich. Mein Ziel ist immer die Bilder so aussehen zu lassen, wie es das menschliche Auge erlebt hat, ganz im Sinne des bekannten Zone-Systems von Ansel Adams. Vereinzelte Bilder mögen in Farben kräftiger und kontrastreicher wirken als in der Natur. In diesem Moment steht für mich der künstlerische Aspekt der Darstellung von einzigartiger Natur im Vordergrund. Ich bin Künstler und nicht Foto-Journalist. Im Vergleich zu älteren Filmen wie Velvia ist mit der Digitalfotografie diesbezüglich alles beim Alten geblieben.

Wie die Bilder entstehen: Bilder entstehen durch viel Vorbereitung, andere aus dem puren Moment heraus. Meistens suche ich mir eine geografisch interessante Region aus und verbringe einige Tage dort. Viele Bilder entstehen bei Sonnenauf- und Untergang. Um genug Zeit “on location” verbringen zu können, übernachte ich in der Nähe der Motive und bin meist mit Stirnlampe und Fotoausrüstung zu früher und/oder späten Stunde in den Bergen unterwegs. Genug Zeit zu haben und nicht aus der Zeitnot heraus fotografieren zu müssen ist der Schlüssel zum Erfolg. Eine weitere wichtige Erfolgskomponente ist Ausdauer und Geduld. Naturfotografie bedeutet Licht und Licht bedeutet das passende Wetter zu haben. Steuern lässt sich das nicht, und das ist wohl richtig so. Für einzelne Motive bin ich viele Male mitten in der Nacht aufgestanden oder mehrmals viele Kilometern weit gefahren, nur um mich mitten im Nebel auf einer Bergspitze oder bei Regen irgendwo wieder zu finden. In diesen Momenten muss man den willen der Natur respektieren. Umso eindrücklicher sind dafür dann die Anstrengungen, welche mit den unglaublichsten Farben und Lichtstimmungen belohnt werden.

Herzlichst, Ihr Dietmar Käppeli